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Erste Schritte mit WordPress 3

Die ersten Schritte mit WordPress sind nicht wirklich schwierig, aber mit ein paar Tipps und Hinweisen geht es sicherlich schneller. [Aktualisiert am 19.07.2011]

Installation | Die Installation ist sehr einfach. Man lädt die aktuelle Version und kopiert das Verzeichnis „wordpress“ (per FTP)  in den Webbereich. Danach trägt man die DB-Parameter in die Datei „wp-config-sample.php“ ein und benennt diese in „wp-config.php“ um. Nun ruft man die Installationsroutine mit „http://www.domain.de/wordpress/wp-admin/install.php“ (der Pfad muss natürlich an die Gegebenheit angepasst werden) auf und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Details findet man auf der Website von WordPress Deutschland.

Die ersten Schritte | Nun ist es sinnvoll, sich ein wenig im Admin-Bereich zuzuschauen und Funktionen zu testen. Der Admin wird über „http.//www.domain.de/wordpress/wp-admin/“ aufgerufen.

Auswahl des Templates | Der erste Schritt ist die Auswahl einen passenden Desings (Templates). Es ist allerdings gerade am Anfang schwierig, abzuschätzen, welche Funktionen man in einem Template braucht. Daher wird man später entweder eine neues Template suchen oder das bestehende anpassen müssen.

Bei der Auswahl des Templates muss man wissen, dass manche Vorlagen nur in englischer Sprache vorliegen und man daher ggf. eine Übersetzung suchen oder selbst erstellen muss.

Kategorien | Als nächstes sollte man die Kategorien festlegen. Praktisch ist, dass ein Artikel mehreren Kategorien zugewiesen werden kann. Unterkategorien sind möglich.

Seiten | Seiten sind statische Artikel, wie z.B. das Impressum. Diese werden selten geändert und müssen immer verfügbar sein. Die Seiten werden bei den meisten Templates automatisch im Menü eingebunden.

Reihenfolge der Seiten im Menü | Wenn man die Reihenfolge der Menüeinträge ändern möchte, dann ruft man bei der entsprechenden Seite den QuickEdit auf und trägt die entsprechenden Werte im Feld ‚Reihenfolge‘ ein.

Kommentare | Standardmäßig kann zu jedem Artikel ein Kommentar abgegeben werden. Unter „Einstellungen -> Diskussion“ kann man diese einschränken oder ganz abschalten.

Artikel | Sind soweit alle Einstellungen gemacht, so kann man endlich zum wichtigsten Punkt kommen und den ersten Artikel verfassen. Der Editor bietet sowohl einen visuellen Modus, als auch einen Codemodus. Es stehen die von einer Textverarbeitung bekannten Funktionen zur Formatierung und Auszeichnung zur Verfügung.

Einfache Verwaltung und Updates | Als einen der größten Vorteile von WordPresse sehe ich die einfache Verwaltung und dass Updates des Hauptsystems und von Plugins automatisch mit einem Klick durchgeführt werden können.

Links mit „sprechenden“ Namen | Eine sehr grundlegende Einstellung ist die Art, wie die internen Links benannt werden. Standardmäßig wird beim Aufruf eines Artikels „?p=123“ an die Adresse angehängt. Dies ist für Suchmaschinen nicht hilfreich und wenn Sie ein Statistikmodul einsetzen, dann werden Sie nicht gleich wissen, welcher Inhalt sich hinter der oft aufgerufenen Seite „p=78“ verbirgt. Ich lasse WordPress gerne die Artikelüberschrift für den Link verwenden. Ein Nachteil dieser Methode sind Probleme, wenn man bei mehreren Artikeln die gleiche Überschrift verwendet. Das passiert sicherlich selten im eigenen Blog, aber wenn mehrere Autoren mitarbeiten, dann könnte das passieren. Die Einstellung wird unter „Einstellungen > Permalink“ vorgenommen. Mein Wert ist „/%postname%/“.

 

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